Parasitenbefall der Woellner Group und des Woellner Nachlasses

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www.recherchen.cc - hier das  Inhaltsverz u. Navigation – NS-Unrecht u. d. Nutznießer Land Bayern u. BRD – Recherchen zu Rechtsstatus BRD

Durch die Nachlass-Parasiten, den ehemaligen Unternehmens Controller  der Woellner Group, Alexander Hörner aus Deidesheim und den RA Dr. Stephan Harbarth, aus Schriesheim und Mühlhausen, letzterer nicht nur im Vorstand der SZA Anwaltssozietät Mannheim (wie auch sein Helfershelfer Dr. Martin Feicksondern auch seit 2009 MdB CDU, für den Wahlkreis Rhein-Neckar (277), wird der Jahrhunderte alte Familienbetrieb, Woellner-Werke GmbH & Co KG und weitere Unternehmen der Woellner-Group weltweit, die bis 2007 vielen Mitarbeitern einen gesicherten, stabilen Arbeitsplatz, ein gesichertes Auskommen geboten haben, nach und nach ausgehöhlt, ausgeschlachtet und offensichtlich Kapital und Arbeitsplätze ins Ausland verlagert.

piranhaBildquelle: Wikipedia

Firmen der Woellner Group werden “verschleudert”, Kapital verschwindet in dunklen Kanälen. Dubiose Rechts-Konstruktionen und Seilschaften bilden ein inzwischen  durch Aufdeckung wohl immer morbideres Gerüst.

Seilschaften: Dr.Harbarth und Alexander Hörner – Dr. Uwe Robben (angeblicher Käufer MKS) – Jürgen Grossmann RWE (Sponsor Privatstipendium und Chef des Vaters von Uwe Robben) ? Vgl.: Abstimmungsverhalten des MdB Dr. Stephan Harbarth – STMH GmbH Stephan Harbarth – und die Comodoso AG, Schweiz

Grotesk: Die ungehemmte Selbstbegünstigung und Selbstbereicherung der Stiftungsvorstände, die unter dem Deckmantel  ”Private Familienstiftung“-  ohne jegliche Kontrollmöglichkeit  der Aufsichtsbehörde – eine offensichtliche Zweck-Gemeinschaft zur gegenseitigen Begünstigung bilden. Allein schon die Gestaltung der aberwitzigen und dubiosen Stiftungsverträge und der sonstigen Rechtskonstruktionen sowie der umbeglaubigten (weit auszulegenden) Vollmacht zur Vermögensübertragung von Dr. Woellner III. an die Stiftung und den Ausschluß des § 181 BGB durch Dr. Feick,  zu Gunsten seines Partners Dr. Harbarth zeigt, dass man von Anfang an beabsichtigt hatte, sich wohl das nahezu gesamte Vermögen aus dem Nachlass des Erblassers Eduard Woellner I. anzueignen.

Nach Aussen hin unscheinbare  Biedermänner – enttarnt als skupellose Unternehmens-  Vermögens- und Nachlass-Parasiten.

Als RechtsAnwalt der Sozietät SZA Mannheim, als Mitglied des Deutschen Bundestags, in der gesetzgebenden Legislative eines Rechtsausschusses,  als Organ der Rechtspflege, offensichtlich ohne jegliches Unrechts-Bewusstsein, mit einer maßlosen Gier nach Macht und Geld; mit einer ungeheuerlichen Skrupellosigkeit, mit machiavellischer Finesse keine Intrigen, Maßlosigkeiten und Gesetzeslücken  scheuend, um den designierten Unternehmensnachfolger im Wege unzähliger unsinniger Gerichtsverfahren gezielt und vorsätzlich in seinem Vermögen und seiner Existenz zu vernichten, um sich selbst dabei ungerechtfertigt zu bereichern.

Weil, Gotshal & Manges – SZA, Dr. Feick Unterlassung und Richtigstellung unwahrer und diffamierender Behauptungen durch Dr.Feick gegenüber dem NLG München – zu Lasten Dr. Wolfgang Woellner

Wie Skrupellos muß ein Rechtsanwalt sein, selbst Mitglied des Vorstands des Verwaltungsrats der Woellner Firmengruppe und Mitglied des Vorstands der Dr.Eduard Woellner Familienstiftung,  um z.B. eine unsinnige 20 Millionen-€ Klage loszutreten - und das im vollen Bewußtsein aller Beteiligten, daß einer Erfolgschance von maximal 5% besteht. Beklagter ein Unternehmen der eigenen Group.  

Motivation von Dr. Harbarth: ungerechtfertigte Selbstbereicherung für sich und seine Sozietät SZA, durch ungeheuerliche Liquidationen, zu Lasten der Firmen der Woellner Group, insbesondere auch zu Lasten der Mit-Gesellschafter. Verlagerung von Unternehmensgewinnen durch  unsinnige Kosten und undurchsichtige Transaktionen. Vermutlich wurde auch eine erhebliche Unternehmensbelastung (Woellner France) eingefahren, um die  maßlose Verschleuderung von Firmen der Group zur Kompensation zu begründen.

Das Pikante dabei:  Egal wie Gerichtsverfahren einzelner Unternehmen der Group gegeneinander ausgehen – die Gesellschafter tragen sämtliche Verfahrens- und Rechtsanwaltsgebühren beider Seiten. Diese unsinnigen Kosten können auch durch einen “gewonnenen” Prozeß nicht ausgeglichen werden, weil es nichts zu gewinnen gibt.

Die Vorgehensweise zeigt allerdings deutlich, dass es den Stiftungsräten Dr.Harbarth und Alexander Hörner, die mit 2/3 Mehrheit (bei drei Stiftungsvorständen) beschlussfähig sind,  nur um eines geht: Vorsätzliche Kapital- und Existenzvernichtung auf der Gesellschafter-seite, Ausblutung des Woellner-Konzerns zum eigenen Vorteil.

Haupt-Gewinner aller unsinnigen Verfahren ist der Rechtsanwalt Dr.Stephan Harbarth und seine Sozietät SZAin Personeneinheit Stiftungsvorstand, Vorstand des Verwaltungsrats und “Rechtsvertreter”.

Allein auf Grund der diversen Prozeßgeühren und Anwaltshonorare dürften im letzten Jahr weit mehr als 1 Mio. € an Dr. Harbarth gezahlt worden sein – abgezeichnet vom Geschäftsführer der Woellner Group und zweiten Stiftungsvorstand Alexander Hörner.

Da in einer Zweckgemeinschaft keiner hintanstehen möchte, dürften im Gegenzug wohl weitere erhebliche Zulagen auch an Alexander Hörner, abgezeichnet vom Stiftungsrat Dr. Harbath geflossen sein – eine Zweckgemeinschaft zur ungerechtfertigten Begünstigten unter dem Deckmantel einer privaten Familienstiftung. Untreue wird offensichtlich billigend in Kauf genommen. Fraglich ist, wo Kapital entnommen wird. Es gibt inzwischen Firmensitze von USA bis China.

Aktuell 2014: Alexander Hörner ist inzw. aus der Geschäftsführung ausgeschieden.

Ein Ex-Controller der Woellner Group (Hörner) und eine langjährige Vertraute und Prokuristin von Dr. Eduard Woellner, Margarete Hutschenreuter verbünden sich zwischen 2005 und 2007, um einem schwerstkranken, querschnittgelähmten, hilflosem Greis zu suggerieren, das Unternehmen sei durch den Sohn in eine existenzgefährdende Krise manövriert worden; (obwohl der Konzern nahezu schuldenfrei ist und wie sich erst 2011/12 gerichtlich feststellen lässt, über freie Liquidität von rd. 8 Mio  € verfügt.

Keine heimtückische Intrige und Manipulation scheuend - auch die Ehe des designierten Firmennachfolgers und das Verhältnis zwischen Vater und Sohn betreffend, um seit Jahrzehnten bestehende Nachlass-Verfügungen und Erbverträge auszuhebeln, wird der hilflose Greis in eine Panik versetzt.  Die Vorgehensweise lässt sich allerdings recht gut aus Protokollen der am Krankenbett abgehaltenen Gesellschafterversammlungen – aber auch aus E-mails und Korrespondenz – sowie  insbesondere einem Schreiben an das Nachlassgericht durch die Sozietät SZA zu entnehmen. 

Grotesk: Ein Ex-Controller Hörner, seit September 2007 Geschäftsführer und Stiftungsvorstand …muss nach dem Tod des “Erblassers” und Konzernchefs  vor Gericht zugeben, dass dem Unternehmen zum Zeitpunkt der Behauptungen der angeblichen “akuten Konkursgefährdung” der Dr. Woellner Holding GmbH & Co KG tatsächlich mehr als 8 Mio € freie Liquidität zur Verfügung standen;

ein Ex-Controller Hörner, der vor Gericht in verschiedenen Verfahren wiederholt auf seine Wahrheits- und Treuepflicht hingewiesen werden muss und sich angeblich nicht mehr an einzelne Verfügungen und vertragliche Vereinbarung sowie Buchungsvorgänge (keine Peanuts) in Mio-Größenordnungen erinnern kann?

Zwei Nachlas-Parasiten, die Anordnungen – auch die Schweizer Gesellschaft betreffend -des 2010 verstorbenen “KonzernGeschäftsführers”  noch zu seinen Lebzeiten eigenmächtig als “groben Unsinn” abtun und seine Beschlüsse eigenmächtig ignorieren, den telefoneichen und schriftlichen Zugang des Schweizer Verwaltungsrats zu dr. Woellner abblocken und den schwerstkranken dann auch noch zum  ”Unterschriften-Bimbo” degradieren.

Aber es gab natürlich auch noch partizipierende Helfer und Nutznießer im pers.Umfeld des Querschnittgelähmten, insbesondere den Lebenspartner der Woellner-Tochter Barbara März  und ihr Lebenspartner Karsten Selhoff aus Vilsbiburg/Landshut:

Der Fall Sehlhoff Vilsbiburg/Landshut – Mörderische Nachlassregelung

Karsten Sehlhoff – aus Vilsbiburg/Landshut – Ein Profilneurotischer-Nachlass-Parasit bei Woellner ? Aufschlussreich der e-mail Schrift-wechsel ab 25.05.2010 / wundersame Bilanzsummenvermehrung ab 2009

Nachlass-Parasiten-Cartoon Hörner und Hutschenreuter, Dr Harbarth und Dr.Feick, Karsten Sehlhoff

 

CIA, BND-Pullach,  KIBTIZ und GLADIO - unfassbare Verstrickungen eines Nachlasses  

Link: Vorlesung an der Universität Zürich, Forschungsprojekt Nato Geheimarmeen durch Prof.Dr. Michele Ganser  Youtube Video

Link: Unter dem FOIA verfügbare Dokumente zu Richard Helms und CIA  (Es liegt auch ein größeres Konvolut an Dokumenten des CIA – bezügl. der Rekrutierung und Einstufung von Dr. E. Woellner, mit den Decknamen Günther Woest und Haendler mit der BND Nr. V-21511 sowie Kibitz-17 vor.)

Link: Parasiten-Plage bei der Woellner-Group

Bei Betrachtung der im Herbst 2012 offengelegten Verwicklungen des Nachlasses mit Nacherbfolge der Firmengründer Eduard Woellner und seiner Ehefrau Josephine van Baerle mit CIA und BND lässt das ganze Nachlass-Manipulationskonzept nur einen Schluss zu:   Dr. Harbarth, Yale Bachelor und langjähriger Mitarbeiter der US-Sozietät Shearman & Sterling hat von der Offenlegung der CIA-Archive, seit  2007 gemäß dem FOIA Act digital einsehbar, mit unzähligen Dokumenten zur NSDAP Vergangenheit des Dr. E. Woellner III., von CIA und dem späteren BND Pullach, erfahren; und so auch Erkenntnisse zur  Gladio- CIA und BND Vergangenheit von Dr. Eduard Woellner seit 1951 gewonnen.

Dafür spricht auch die offensichtliche Tatsache, dass es Dr. Harbarth gelingt, obwohl er mit Abstand der Top-Verdiener im Bundestag sein dürfte, (und damit weit vor Dr. Gauweiler) die Fakten zu verschleiern und in der öffentlichen Diskussion weitgehend unspektakulär zu bleiben. 

Erst kürzlich, ab Mitte 2014, wurden im Zuge eines Gerichtsverfahrens in Landshut auch die Zusammenhänge in Bezug auf die weiteren Nachlassmanipulationen gegen den Miterben zu ½ Fritz Felix Woellner von 1939 bis heute, insbesondere aber ab 1964, durch den Treuhänder des Vermögenskomplexes Großhesselohe Pullach, Emil Riedl und das NSDAP und vermutlich SS Mitglied Dr. Erich Mühlmann aus Pullach aufgedeckt.

Wobei sich Dr. Mühlmann selbst zum (ungerechtfertigten) Testamentsvollstrecker ernannte, dies gerichtlich durchsetzte, und das, obwohl der tatsächliche Erblasser Eduard I. für den Fall des Eintritts der Nacherbfolge keinen Testamentsvollstrecker verfügt hatte.

Fakt: Der Vorerbe Fritz Karl Woellner war überhaupt nicht über den Nachlass verfügungsberechtigt, er war also nicht testierfähig, er hatte nie eigenes Vermögen erworben und da sein Vorerbschaftsrecht mit seinem eigenen Tod erlosch wurde damit dessen Sohn Fritz Felix Woellner direkter Nacherbe seines Großvaters Eduard I.

Insbesondere haben sämtliche Nachlassparasiten in Ludwigshafen, Mannheim, Tegernsee, Vilsbiburg/Landshut und Rosenheim/Bad Kohlgrub  offensichtlich 2007 Erkenntnisse - zu streng geheimen terroristischen Operationen außerhalb jeglicher rechtsstaatlichen Kontrolle und die federführende Beteiligung von Dr. Eduard Woellner III. an Gladio gewonnen und damit offensichtlich Dr. Eduard Woellner III erpresst.

Anfangs, ab 1951 mit dem CIA Cryptonym KIBITZ bezeichnet, seit 1990, der Aufdeckung durch Giulo Andreotti, werden die europaweit agierenden Agenten und Söldnernetzwerke (Organisationen) mit NATOwaffen, -munition, -sprengstoff und Funkgeräten ausgestatteten rechtsradikalen Einheiten  als GLADIO (Kurzschwert) bezeichnet

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Link: Zur Archiv - Übersicht Dokumente, auch zu den Nachlassverfahren (bis 2012 noch ohne Kenntnis der CIA/BND Zusammenhänge)

Seit der Archivöffnung von 2006/2007 in Washington wurde der schwerstkranke Dr. Eduard Woellner III., Ludwigshafen und Tegernsee, CIA-Organisator seit 1951, auch BND Agent ab 1956 mit mehreren Decknamen, ehemaliger NS Wehrmachts-Abwehr Funker der Aufklärungseinheit FHO (Fremde Heere Ost von Oberst Reinhard Gehlen und Oberst Kunibert Randewig (letzterer Eduards Schwiegervater seit 1956)  aber nicht zuletzt Amigo von Franz J.Strauß, Alexander Schalk Golodkowski und Josef März, bekannt durch den Mosel-März-Skandal  (Schwiegervater der Woellner-Tochter Barbara) manipulierbar und erpressbar. 

Dr. Eduard Woellner war aber für einige Eingeweihte, insbes. beim BND (CIA)  aber wohl bereits seit den frühen 80-er Jahren, manipulierbar und erpressbar, obwohl ein Teil der CIA Akten wohl für immer unter Verschluss bleibt, weil die darin enthaltenen Informationen “den Frieden der US-Nation und den Weltfrieden gefährden könnte”.

Übertragung des angeblich fiduziarischen Bormann-Vermögens an das Land Bayern, den Freistaat.

Prekär wurde die Lage für Dr. Eduard Woellner III. aber wohl erst seit dem Freedom of Information Act (FOIA) der die CIA-Archive der Öffnung preisgab. So auch die “Files” (Akten) zu  jahrelang bestgehüteten Geheimen CIA-Projekten, CIA Agenten Netzwerken und BND Agenten und Informanten beim BKA.

Diese Akten offenbaren auch die Hintergründe zu den “Ermittlungsanstrengungen” des BKA innerhalb der rechtsradikalen Scene und zu  Auslieferungsbestebungen im Fall der NS- Schwerstverbrecher Eichmann, Barbie u.a.

Wohl nur durch die mögliche Aufdeckung seiner Beteiligung an all diesen hochbrisanten Zusammenhängen im Verbindung mit seiner Aufgabe Gladio (bis in die 90-er Jahre “Project KIBITZ” genannt  zu organisieren  konnte man Dr. E. Woellner zur Unterschrift neuer heißgestrickter Nachlassverfügungen und weiterer Dokumente erpressen, ihn  in Panik versetzen und ihn täuschen, zumal er diese auf Grund seines morbiden Gesundheitszustandes schon 1995 und erst recht 1997/98  wohl im Detail  weder erkennen, noch erfassen konnte. Was er aber noch erkannte, war die Tatsache, dass man ihn zum, wie er selbst sagte, “Unterschrifts-Bimbo” degradiert hatte.

Tatsache – und dem am 22.05.2010 verstorbenen Dr. E. Woellner III. sehr wohl bekannt, konnte er keineswegs über den gesamten Nachlass verfügen, sondern im besten Fall über ¼ dieses hier gegenständlichen Nachlasses, der vollumfänglich dem Nacherbe, das der Erblasser Eduard Woellner I., gestorben 1937 hinterließ, entspricht.

Aber offensichtlich gab es seit 1937 und bis heute immer wieder rechtliche Deals, mit CIA, Bundesbehörden und Gerichten, die Dr. Woellner III veranlassten, den Teil des ihm ohnehin nicht zustehenden Erbteils aus der Nacherbfolge, das Gut Großhesselohe und das Gelände, auf dem der Bundesnachrichtendienst Pullach angesiedelt ist, 1936 bis 1941 durch Martin Bormann zwangsweise in Besitz genommen, zu Gunsten der Woellner-Werke Ludwigshafen, (heute auch Woellner Group) preiszugeben.

Zu diesem Zweck wurden auch die angeblichen kriegsbedingt verbrannten Grundbücher und Grundakten bis 2013 unter Verschluss gehalten.

Inzwischen liegen auch Urkunden aus verschiedenen Staatsarchiven vor, die verdeutlichen, wie schon Eduard Woellner II. mit Hilfe der NS-Behörden, den gesamten, ihm nur zur ½ zustehenden Nachlass an sich brachte und wie in der Folge sein Sohn, der 2010 verstorbene Dr. Eduard Woellner III., CIA und BND Agent – offensichtlich mit Hilfe und zum Nutzen seiner Dienststellen – seine beiden Miterben, seine eigene Schwester Elfriede Pfleiderer, Nacherbin zu ¼ und seinen Cousin Fritz Felix Woellner, Nacherbe zu ½, um deren Anteile betrog und täuschte.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist insbesondere das

“Tillesen-Urteil” – des Alliierten Tribunal Général v. 06.01.1947 – Völkerrecht ist Recht jus cogens – Art. 139 GG

damit steht u.a. fest, dass es auch in diesem Fall keine Verjährung gibt!

Vgl. alter (1938) und neuer Erbschein (2010) – Die Nacherben des Erblassers Eduard Woellner auf der Website www.recherchen.cc 2010 Neuer Erbschein in der Nacherbfolge des Erblassers Eduard Woellner I. – Entwurf

Erbscheine i.d. Nacherbfolge, angeordnet d.d. Erblasser Eduard I. und Josephine Woellner

Ohne diese Erpressbarkeit hätte Dr. Eduard Woellner III. niemals Unternehmen und Kapital in die Hände ihm völlig fremder Personen gelegt. Schon auf Grund seiner Vergangenheit und bei Durchsicht seiner diversen früheren Nachlassverfügungen konnte man ganz sicher nicht unterstellen, dass er  jemals freiwillig die Kontrolle aus der Hand gegeben hätte.